www.musik-band-info.de


Popmusik
Dancefloor-Musik
Elektronische-Musik
Rockmusik
Heavy-Musik
Punkrock-Musik
Independent-Musik

Musik-Links
Impressum

D - Bandliste

Sie suchen Informationen zu Musikgruppen oder Sängern mit dem Buchstaben D, den aktuellen Dancefloor-Abräumer, Rockmusiker, Popbands oder den neuesten Hitparaden-Stürmer bzw. die neueste Boygroup-Sensation? Dann finden Sie hier Tipps über Bands, Kurz-Biographien, Singles, und Offizielle Seiten (Homepages) der Künstler, die in unserem alphabetisch-geordneten Bandverzeichnis mit dem Buchstaben D beginnen.

Bandverzeichnis (A-Z)

A-B-C-D-E-F-G-H-I-J-K-L-M-N-O-P-Q-R-S-T-U-V-W-X-Y-Z-?!

 

Top - Seitenanfang

dEUS


Bandmitglieder:

Tom Barman, Klaas Janzoons, Stephane Misseghers, Alan Gevaert, Mauro Pawlowski


Bandinfo:

Die Band dEUS kommt aus Belgien, genauer Antwerpen, und ist dem Bereich des Indierocks bzw. der Alternative-Musik zuzurechnen. Sie wurde zu Anfang der 90er Jahre gegründet und gilt weithin als eine der erfolgreichsten belgischen Rockbands. Der Durchbruch von dEUS gelang 1994 mit der LP 'Worst Case Scenario' bzw. mit der Single 'Suds & Soda', welche nicht zuletzt durch die Video-Rotation auf MTV zum Underground-Hit avancierte. Die Musik von Deus ist gekennzeichnet durch das Spannungsfeld von Harmonie und schräger Avantgarde und den außerordentlich beeindruckenden Live-Qualitäten. Hier werden Stilgrenzen gekonnt und ganz bewußt überschritten - Noise-Rock, vertrackte Jazz-Elemente oder monotone Violinen verschleiern den Hang zum fast perfekten Popsong. Als Einstieg kann die Best-Of-Compilation 'No More Loud Music' aus dem Jahr 2001 empfohlen werden, wobei unter den Fans oftmals die 1999er CD 'The Ideal Crash' als Meisterwerk in Sachen Zugänglichkeit und Pop-Kompatibilität angesehen wird. Das letzte Album der Indierock-Band dEUS mit dem Titel 'Pocket Revolution' erschien im September 2005 unter dem Label von V2 Records. Zu den Single-Highlights bzw. Anspieltipps gehören auf jeden Fall die beschwingte Ballade 'Little Arithmetics', 'Via', 'Hotellounge', 'Sister Dew', 'Nothing really ends' oder auch der epische Song 'Instant Street'. Musik für Kenner bzw. Indiefans, die sich bei herkömmlichen Rocksongs nur allzu schnell langweilen.

 

News & Trivia:

Das ehemalige dEUS-Mitglied Stef Kamil Carlens (Bass) gründete 1993 die Band Zita Swoon.


Externe Links mit weiterführenden Informationen:

Deus: Die offizielle Homepage der Band (Belgien)
  Hotellounge: A Very Big Deus-Fan Site
 

Datensatz-Stand: 05.07.2007


Top - Seitenanfang

Devo


Bandmitglieder:

Gerald Casale, Bob Mothersbaugh, Mark Mothersbaugh, Alan Myers, Bob Casale


Bandinfo:

Devo waren bzw. sind eine New Wave-Band aus den USA. Die Band bzw. das Kunstprodukt DEV-O entstand Mitte der 70er Jahre im und aus dem Studenten-Umfeld der Kent State University. Der Bandname ist ein Kunstwort und leitet sich von De-Evolution ab, einer Idee bzw. 'Ideologie' von der Rückwärtsentwicklung der Menschheit. Ihr Markenzeichen waren bissig-ironische Texte, avantgardistische Uniformen mit Blumentopf-Hüten, gepaart mit schrägem Post-Punk-Elektronik-Pop. Das Debütalbum von 1978 'Are we not men...?' wurde von Brian Eno produziert und besitzt eindeutig rockige Wurzeln, die mit nervöser Postpunk-Rhythmik ein (für die damalige Zeit) eher verstörendes Gesamtkunstwerk ergeben. Als 'abschreckende' Beispiele seien die Songs 'Uncontrollable Urge', 'Mongoloid' oder die Cover-Version von 'Satisfaction' genannt. Die späteren Alben orientieren sich dann schon weitaus mehr an New Wave bzw. Synthie-Pop. Bis heute gelten Devo als Pioniere auf dem Gebiet des Musikvideos, da sie als ehemalige Kunststudenten schon zu Beginn ihrer Karriere Videos produzierten, die ihre Performances und Live-Auftritten unterstützten. So verwundert es auch nicht, daß mit den Devo-Videos 'Freedom of Choice' und 'Whip-It' praktisch das MTV-Zeitalter begann und das MTV bzw. das Video/die Single zu 'Whip-It' den größten kommerziellen Erfolg der Band markierte.

 

News & Trivia:

Mark Mothersbaugh, der Hauptsänger von Devo, hat seit der Auflösung der Band als Komponist eine Vielzahl von Songs/Filmmusiken für Serien und Spielfilme geschrieben. Seit 2006 absolvieren Devo auch wieder Live-Auftritte und angeblich wird auch an einem neuen Album gearbeitet, welches im Zeitalter des WWW wohl einen alternativen Vertriebsweg beschreiten wird. So, oder ähnlich, kann man jedenfalls die Nachricht auf der Devo-Homepage interpretieren...


Externe Links mit weiterführenden Informationen:

Club Devo - Official Site
  Devo - Die Myspace-Seite der Band
 

Datensatz-Stand: 06.01.2008


Duran Duran


Bandmitglieder:

Nick Rhodes, John Taylor, Roger Taylor, Andy Taylor, Simon Le Bon


Bandinfo:

Die englische Popgruppe Duran Duran wurde bereits in den frühen 80er Jahren in Birmingham gegründet. Der Name geht zurück auf die Figur des 'Durand Durand' aus dem SF-Kult-Film 'Barbarella' und sie waren damals ein Teil der eher kurzlebigen New Romantics-Bewegung, bevor sie im Laufe der 80er zu Pop-Superstars wurden. Viele ihrer Singles waren kommerzielle Erfolge und gelten heute als Klassiker, darunter 'Girls On Film', 'The Reflex', 'Planet Earth', 'Wild Boys' oder 'Rio'. Darüber hinaus lieferten Duran Duran 1985 mit 'A View To A Kill' den äußerst erfolgreichen Titelsong zum gleichnamigen James Bond-Film ab. Nach leichten Auflösungserscheinungen und einer Schaffenspause während der späten neunziger Jahre, gab es 2003 ein Comeback in Originalbesetzung. Im Oktober 2004 erschien mit der LP 'Astronaut', ein neues Studioalbum der Band, aus welchem die Singles '(Reach up for the) Sunrise' und 'What Happens Tomorrow' ausgekoppelt wurden. Nach dieser durchaus gelungenen Reunion folgte mit 'Red Carpet Massacre' ein weiteres Album, bei dem sich Duran Duran von den Produzenten Timbaland & Timberlake den letzten Schliff holten.

 

News & Trivia:

Das 'filmreife' Video zur Single 'The Wild Boys' von 1984 war lange Zeit das teuerste Musikvideo aller Zeiten. Es wurde 1985 mit einem Brit-Award ausgezeichnet und sicherte der Band durch den Dauereinsatz auf MTV einen Platz auf dem Pop-Olymp. Ebenso wie der auf Sri Lanka gedrehte Clip zu 'Hungry Like The Wolf' (1983), gehört auch das Video zu 'The Wild Boys" auch heute noch zu den meistgespielten Musikvideos aller Zeiten.


Externe Links mit weiterführenden Informationen:

Duran Duran - Official Website
  Duran Duran - Deutsche Community zur Band
 

Datensatz-Stand: 15.11.2007


Top - Seitenanfang